Der Freie christliche Religionsunterricht

Der Freie christliche Religionsunterricht steht Kindern aller Religionen offen. Er wurde von Rudolf Steiner in den Lehrplan der Waldorfschule für die Kinder eingefügt, deren Eltern keiner bestehenden Religionsgemeinschaft angehörten. Es lag ihm sehr daran, dass die elementaren religiösen Kräfte der kleinen Kinder in der Schulzeit weiterentwickelt und gepflegt werden.

In der Waldorfschule Märkisches Viertel wird der Freie christliche Religionsunterricht einmal wöchentlich in den Klassen 1-8 erteilt. Außerdem findet einmal im Monat für die Schüler dieser Klassen die so genannte Sonntagshandlung statt, in der das im Religionsunterricht Veranlagte in einem festen Ritual vertieft und erlebbar gemacht werden soll. Die Teilnahme an dieser etwa zwanzigminütigen Feier ist freiwillig.

 

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